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Veganer Adventskalender

Als Veganismus wird eine menschliche Ernährungsgewohnheit klassifiziert, die als extremste Form de Verschärfung des sogenannten Vegetarismus angesehen und beschrieben wird. Der Veganismus ist grundsätzlich dadurch gekennzeichnet, dass jegliche Nahrungsmittel strikt durch die betreffenden Personen abgelehnt werden, welche tierischen Ursprungs sind. Ebenfalls erstreckt sich eine besonders weit gefasste und extreme Form des Veganismus auch auf alle Arten von verfügbaren Kleidungsstücken. Durch diese spezielle Gruppe von Menschen werden nicht nur Kleider abgelehnt, deren Rohstoffe aus Tieren gewonnen worden sind. Auch werden keine Kleidungsstücke von solchen Firmen durch die betreffenden Veganer getragen, sofern offiziell bekannt und bestätigt worden ist, dass die Herstellung der Kleidungsstücke möglicherweise auf Tierversuchen basiert.

Der strenge Veganismus erstreckt sich jedoch nicht nur auf die hauptsächlich eingenommenen Speisen und Getränke. Er wird quasi zu einer Lebensphilosophie und kann sogar zu einer geradezu als militant empfundenen und häufig auch mit missionarischem Eifer vermittelten Grundansicht der betreffenden Menschen werden. Daraus erklärt sich dann letztendlich auch die Tatsache, dass es keinerlei Ausnahmen von einem veganen Speiseplan geben kann und darf.

Zu dürfen zum Beispiel, auch nicht ausnahmsweise, zu Ostern etwa Ostereier durch ausgewiesene Veganer verzehrt werden. Auch die Weihnachtsgans oder der Genuss von Schokolade, die tierische Milch oder sonstige Elemente tierischen Ursprungs enthalten könnte, zählen für ausgewiesene Veganer logischer Weise zu den absoluten Tabus.

Die moderne Lebensmittelindustrie hat sich inzwischen umfassend auf die speziellen Bedürfnisse und Präferenzen dieser großen und immer weiter anwachsenden Gruppe von Endverbrauchern durch ein Sortiment entsprechend geeigneter und bei der Zielgruppe umfassend Akzeptanz findender Produkte eingestellt. Ein Veganer Adventskalender gehört daher sinnlogisch in dieses Repertoire von speziellen Produkten für diese hoch sensible Zielgruppe.

Vegane Adventskalender im Internet kaufen

Ein Veganer Adventskalender stellt heutzutage längst kein exotisches oder gar als randständig zu bezeichnendes Produkt mehr dar, welches möglicherweise durch den jeweiligen Interessenten nur sehr schwer zu bekommen ist. Ein veganer Adventskalender kann heute vergleichsweise einfach über das Internet bei den einschlägig bekannten und gut etablierten Shops oder Versendern bezogen werden. Hierzu gehören nicht nur Amazon, sondern zum Beispiel auch Anbieter wie veganz.de und viele andere mehr.

Ein als umfangreich zu bezeichnendes Sortiment

Ein Veganer Adventskalender muss heute nicht mehr ein uniformes Produkt sein, welches sich nicht von konkurrierenden Angeboten mit dem Anspruch vegan unterscheidet. Auch beim Veganen Adventskalender ist inzwischen eine erstaunliche Vielfalt der am vorweihnachtlichen Markt jeweils vorhandenen Angebote deutlich geworden.

So offeriert bereits der bekannte internetbasierte Versender veganz.de insgesamt 7 unterschiedliche Versionen Veganer Adventskalender für eine entsprechend sensibilisierte Zielgruppe, die auch strengsten Ansprüchen an eine grundsätzlich vegane Ernährung oder gar Lebensweise voll umfänglich gerecht werden dürften. Hierbei handelt es sich konkret um den Plamil Bio Adventskalender mit garantiert laktosefreier Schokolade, um den Plamil Adventskalender zuckerfrei, um den Moo Free Adventskalender mit garantiert absolut veganer Schokolade, um den Lebensbaum Tee Adventskalender, um den Sonnentor Gewürz Adventskalender, um den Sonnentor Tee Adventskalender sowie schließlich auch um den Govinda Adventskalender.

Alle hier aufgeführten Arten und Versionen Veganer Adventskalender stehen nur beispielhaft für ein inzwischen regelrecht auch als gigantisch zu bezeichnendes Angebot entsprechender Produkte, welches im Internet oder alternativ auch direkt und unmittelbar vor Ort beim jeweiligen Einzelhändler nachgefragt oder auch über entsprechende Kataloge bezogen werden kann.

Vorweihnachtlicher Genuss ohne Reue

Eine vegane Ernährungsgewohnheit oder auch Lebensphilosophie ist meist weniger eine Frage der Unverträglichkeit von Lebens- und Bekleidungsmitteln, welche tierischen Ursprungs sind, als vielmehr eine philosophische Grundeinstellung und eine Herangehensweise an die individuelle Lebensführung im Alltag.

Wer es mit seinem Gewissen grundsätzlich nicht vereinbaren kann, Produkte zu verzehren oder zu nutzen, zu deren Herstellung Tiere ihr Leben lassen mussten, der muss daher generell nicht zwangsläufig auf entsprechende Genüsse verzichten. Ein Veganer Adventskalender ist heute mit den entsprechenden Leckereien, wie zum Beispiel mit Schokolade, bestückt worden, bei deren Herstellung und Gewinnung Tiere nicht in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Ein solche veganer Adventskalender ermöglicht es dem jeweiligen Verwender daher, in der vorweihnachtlichen Adventszeit Genuss ohne jegliche Reue praktizieren zu können. Da grundsätzlich keinerlei tierischen Produkte oder auch Rohstoffe enthalten sind, ermöglicht ein Veganer Adventskalender Genuss mit reinem und unbelasteten Gewissen. Tierische Ressourcen werden durch ein solches spezielles Produkt nicht tangiert und nicht verbraucht oder gar beeinträchtigt. Dies gestattet es auch einem strengen Veganer, seine Lebensführung entsprechend zu gestalten und sich auch beim Einkauf an den ausgewiesenen Produkten im Handel zu orientieren. Ein Veganer Adventskalender ist stets als ein solches Produkt deutlich sichtbar gekennzeichnet und kann jedoch auch durch Endverbraucher mit ansonsten nicht veganen Lebensgewohnheiten mit Gewinn und Genuss konsumiert werden.

Meist wird der Inhalt beim Veganen Adventskalender durch Produkte dominiert, welche rein pflanzlichen Ursprungs sind. Dazu zählen insbesondere Tees, entsprechende Kräutermischungen oder auch Schokolade, bei deren Herstellung definitiv und nachweislich auf jedwede Form von Milch seitens der betreffenden Hersteller verzichtet worden ist. Ein solcher Veganer Adventskalender stellt dabei keineswegs eine Einschränkung der Vielfalt möglicher Genüsse für den entsprechenden Konsumenten dar, sondern lenkt diese Genüsse lediglich in eine andere Geschmacksrichtung, die sich auf solche Produkte fokussiert, welche jeweils nicht tierischer Herkunft sind. Das eigentliche Genuss- und Geschmackserlebnis wird dadurch keineswegs beeinträchtigt oder gar geschmälert. Es verlagert sich lediglich auf eine völlig andere Ebene.